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MK052 – Shabbat mode

Ford Fisher und Karol Kosmonaut kommentieren das Zeitgeschehen. Fake News, Weltuntergang, Verschwörungen – ein gnadenloser Test deiner Medienkompetenz.

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Dauer: 2:18:38

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Shownotes:

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5 Comments

  1. arvid

    Arvid mal wieder:
    Wir wohnen in einem Haus aus den 1870er Jahren, welches bis vor 10 Jahren mit Öl beheizt wurde.

    Jetzt haben wir 5 Einelöfen, mit dnen das Hausbeheizt wird. Dafür nutzen wir Holzbriketts aus Sägespänen aus der Region. Diese würden ansonsten verrotten und ihr CO2 ind ie Atmosphäre abgegeben, was sie beim Verbrannt werden auch tun, aber nützlicher.

    Wir verbrauchen für ein nicht gedämmtes (Gott sei Dank!) Haus mit 140 m² 4.000 kg Briketts je Winter / Tendenz fallend. Klimatechnisch zählt das als neutral. Damit bin ich zufrieden. Mit der Art der Wärme durch Feuer auch.

    Neubauten sollten generell vermieden werden. Der Bestand reicht aus und sollte saniert werden. Neubauten sind problematisch weil sie Versiegelung und Ressourcenverbrauch bedeuten und, in den meisten Fällen, zusätzlichen Verkehr.

  2. arvid

    Kaffee:

    https://www.polarstern-energie.de/magazin/kaffee-fair-und-bio/

    TL;DR:
    Ca. 10 kg / CO2 je Kilogramm Kaffeebohnen

    (* Genauer gesagt handelt es sich um Kohlendioxid (CO2) sowie sogenannte „CO2-Äquivalente“ (CO2e), wie z.B. das Treibhausgas Methan. Um Emissionen besser miteinander vergleichen zu können, werden diese auf Kohlendioxid umgerechnet. Um nicht unnötig zu verwirren, verwenden wir hier statt „CO2e“ „CO2“. )

    Das würde für unseren Haushalt ca. 250 kg je Jahr für Kaffee bedeuten. Bei 180 € / Tonne, wären dies 45 Euro zusätzlich, also weniger als 2 Euro je Kilo Kaffeebohnen.

    Nicht wirklich ein Problem, zudem diese Menge bereits in den Lebensmittelanteil von ca. 1,2 to je Jahr / Person enthalten ist.

    KAFFEE ist Grundnahrungsmittel, völling unentbehrlich; ohne bricht der Kapitalismus zusammen.

    Muckefuck:
    (WIKI)

    Muckefuck
    Die Bezeichnung wird unterschiedlich verwendet. Für deren Herkunft existieren verschiedene Erklärungen.

    Eine Theorie ist, dass die Bezeichnung Mocca faux (französisch für falscher Kaffee) 1870 während des Deutsch-Französischen Krieges oder während der französischen Besetzung des Rheinlandes unter Napoleon eingedeutscht wurde.
    Der Duden 7 – Das Herkunftswörterbuch benennt als Herkunft die seit dem 19. Jahrhundert im Rheinisch-Westfälischen belegte umgangssprachliche Verwendung Muckefuck als dünner Kaffee. Dies leitet sich aus dem rheinischen Mucken für braunen Holzmulm und dem rheinischen fuck für faul ab.
    Eine weitere Erklärung ist die Verwendung im Französischen als Synonym für Café prussien (Preußischer Kaffee), eine Mischung aus Bohnenkaffee mit Zichorienkaffee als Streckungsmittel.

    mehr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeeähnliches_Getränk

    Was ihr meintet war wahrscheinlich Kaffeesurrogatextrakt= Zichorienkaffe; schmeckt nicht schklecht, hat abert kein Kofein.

    • »KAFFEE ist Grundnahrungsmittel, völling unentbehrlich; ohne bricht der Kapitalismus zusammen.«

      Meine Rede. Kein Kaffee = Revolution.

      Moooment, wäre das eine Idee? Klingt wie 1989…

  3. arvid

    Wiewohl meine Verwanden väterlicherseits seit 1310 als Kirchenmusiker kirchenaktenkundig sind, binich aktiver Atheist. Es gibt keinen Gott, wer mir das Gegenteil beweisen kann, dem baue ich eigenhändig eine Kathedrale seiner Wahl.

    Auch wiüde ich keine religiös toxifizierte Immobile erwerben.

    Selbiges hatte ich mit einem Pfarrhaus nebebst Grundstück und Nebengebäuden vor (6.000 m², Scheune, Kutschstall, Hühnerstall, Räucherhaus, karpfenteich, etc.). Die ev. Landekirche in MaCPomm woll die Kosten reduzieren, aber nciht den Einfluss verlieren. So sollte eine kleine Kapella am Haus weiter von den Gemeindemitgliedern zu Chorproben genutzt werden.

    Die notwendige Säkularisierung (https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4kularisierung) sollte nciht erfolgen, weil ja der Chor dort tätig sein sollte. Sie haben sogar einen Rabatt von 25 % Prozent angeboten, wenn ich auf die Einrede verzichten sollte.

    Ich hätte das Gebäudeensamble damals gekauft, aber meiner Frau waren zuviele Neufünflandnazis in der Gegend.

    Als ist es das rot-grün-versuchte Nordhessen geworden.

    Genetrell rate ich vom Kauf von heruntergekommenen Kirchengebäuden ab und beteilige mich auch nicht daran. Bedenke, wo sie stehen udn b ei einer Immobilie ist die Lage alles. Eine im ehemaligem Reichsgebiet gelegene Synagoge kann doch ohnehin nur als Witz verstanden werden.

    • Hey Arvid,

      lol – religiös toxifiziert! Sehr schön.

      Wenn Du etwas als religiös toxifiziert bezeichnest, könnte man fast meinen, Du seist Agnostiker und nicht Atheist. Wobei, das eine schließt das andere ja nicht aus.

      Amen!

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