Briefe II

Kaffeegedanken

Wenn Dir gefällt was wir tun, könntest uns beispielsweise unter

https://www.ko-fi.com/medienkompetenz

auf einen Kaffee einladen. Oder schick uns eine Sprachnachricht, schreib uns gern oder ruf uns an. Darüber freuen wir uns.

Du möchtest anderen vom Podcast Medienkompetenzübung erzählen? Tu das, oder hinterlasse eine Bewertung – zum Beispiel bei Apple Podcasts.

Kommentare

arvid sagt:

Extra nicht als eMail, sondern als Kommenatar zu der morgigen Folge:

Mir ist der Einbruch und Kunstraub im Grünem Gewölbe völlig egal. Schade, dass das Zeug nicht zuvor zu Wohle des Volkes verkauft wurde.

Meine kulturelle Identität beziehe ich nicht aus den von sog. Adeligen zusammengeraubten Schätzen der Vergangenheit. Das ist kein Schlag gegen meine Kultur, wie es der Umgang mit Obdachlosen und Armen ist.

Gerade die Barockkunst ist nichts, worauf man als Deutscher Normalbürger heutiger Zeit stolz sein kann.

Um möglichst viel Geld zu machen, wurde der Schutz dieser “Schätze” vernachlässigt.

Kurzum: Kein Verlust, aber das Gejammer ist symptomatisch.

Nachtrag: Wenn ich die Wahl hätte, das Grüne Gewölbe zu bersichtigen oder eine alte Papiermühle, Kaffeerösterei, oder eine Arbeitersiedlung aus der WKI-Zeit, dann ist mir klar, was ich anschauen wollen würde.

Danke Arvid, für Deinen vorausahnenden Kommentar!

Eine Erwähnung, einschließlich der Einschätzung wie Sucksen tickt, war es uns trotzdem wert. 4 Minuten waren dann auch genug. 🙂

Eva Anyaantarita sagt:

Lieber Ford, lieber Karol, liebe Ritter!

Vielen Dank fur euere Briefe!

Ich hatte Gänsehaut am Anfang…

Mit eureren Stimmen könntet ihr Hörbücher vorlesen.

Meiner Meinung nach ist für/gegen etwas/irgendjemanden kämfen (Brief 3) wie für Celibat oder für die Virginität ficken. Mit dem Kämpf unterstützt man mit viel Energie das, wofür man kämft. Also z.B. wenn man gegen Babis kämpft, bekommt dann Babis sehr vieeel Energie.

Mit der online Schule – ich glaube, dass es viel besser ist von Auge ins Auge und mit mehreren Kindern verschiedensten Alter. Es ändert sich schon. Mehrere Leuten lehren Kinder zu Hause oder nutzen „andere“ Schulen. Bekannt ist z.B. Schule Summerhill im Ausland, in Tschechien gibts mehr Montessori und andere Schulen. Interessante Ideen sind auch im Buch Anastasia, habe ich gehört.

Ich erwarte euere nächste Briefe sehnsüchtig.

Bleibt gesund und munter!

Euere Eva Anyaantarita, die, die das Leben genießt, viel lacht, tanzt, singt, reitet und viel mehr.

Schreibe einen Kommentar zu Eva Anyaantarita Antworten abbrechen